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Pflegeversicherung Vergleich 2017 -  Pflegezusatzversicherung 2017- Pflegetagegeldversicherung 2017-  Pflegekostenversicherung 2017 - Pflegegrade

 

Die neue Pflegeversicherung 2017. Die  Neutarife gültig ab 2017 sind da!

 

Die Allianz stellt als erster Anbieter ihre neue Pflegezusatzversicherung 2017 vor.  

Tarif PZB03 (Pflegetagegeldversicherung) PZG02 Pflege Bahr (geförderte Pflegeversicherung)

Was ändert sich ab 2017 bei Neu und Altverträgen in der gesetzlichen Pflegeversicherung  (GPV) und privaten  Pflegezusatzversicherung, sei es eine Pflegetagegeldversicherung oder eine Pflegekostenversicherung oder eine Pflege Bahr Versicherung?

Bestehende Verträge werden auf die 5 Pflegegrade - statt bisher 3 Pflegestufen umgestellt. 

Altverträge werden dann automatisch an die neue Rechtslage ohne Gesundheitsprüfung angepasst.

 

15 Pflegeversicherung-Tarife im Vergleich: Der einzige Vergleichsrechner der nach dem Prinzip von Finanztest (Stiftung Warentest) nach Beitragsvorgabe die Leistungen als Ergebnis ausgibt und vergleicht! Alle anderen Vergleichsrechner ermitteln den Beitrag nach Vorgabe der Leistung für Pflegegrad 5.

 

Allianz PZTB03, A03  AXA Vario, DFV PZV, DKV PTG, Gothaer, HanseMerkur PA, HUK PTS, Münchener Verein DPP´, Münch. Verein DPP beitragsfrei, Nürnberger PTF, RUV PKU, SDK PG, UKV PremiumPlus, Vigo PT, Württembergische PTPU,

 .   Hintergründe und neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff

     Die Bundesregierung hat am 13. November 2015 im Bundestag das Zweite Pflegestärkungsgesetz (PSG II) beschlossen.

     Die neue Regelung hat zum Ziel, der individuellen Pflegebedürftigkeit der Menschen besser gerecht zu werden.

     In der Folge werden ab dem 01. Januar 2017 u.a.

            die Leistungshöhen in der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung angehoben,

            die Schwere der Pflegebedürftigkeit in fünf Pflegegraden gemessen, anstelle

            der bislang existierenden drei Pflegestufen und der „Pflegestufe 0“ bei

            erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz.

 

     In einem neuen Begutachtungsverfahren wird das Ausmaß der Pflegebedürftigkeit zukünftig nach dem Grad der Selbständigkeit und der Fähigkeiten des Patienten festgelegt. Das Ergebnis der Begutachtung erlaubt letztendlich die eindeutige Zuordnung zu einem der fünf Pflegegrade.

Dies gilt für alle, die erstmals ab 01. Januar 2017 pflegebedürftig werden oder einen höheren Pflegegrad beantragen.

Bei einer bereits bestehenden Pflegebedürftigkeit werden für unsere Kunden per Besitzstandswahrung gleiche oder sogar höhere Leistungen garantiert. Details zum neuen Begutachtungsverfahren finden Sie als Anlage 1 beigefügt.

 

Der Versicherer wird daher den Versicherungsschutz sowohl in der privaten Pflegepflichtversicherung (PPV), als auch in der ergänzenden Pflegezusatzversicherung (z.B. Pflegetagegeldtarife) an die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen anpassen.

 

Jetzt noch eine Pflegezusatzversicherung in 2016 nach Pflegestufen abschließen oder bis 1.1.2017 auf die Pflegegrade warten?